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Ein neuer Weihnachtsbrauch

„Friedenslicht aus Betlehem“
Das Friedenslicht aus BetlehemFoto: Pastoralverbund Lünen

Ein neuer Weihnachtsbrauch

Inzwischen gehört das „Friedenslicht aus Betlehem“ für viele zu den Festtagen dazu. Hört man sich herum, erfährt man, wie vielfältig es gebraucht wird. 

Für die Einen ist es einer fester Termin in der Adventszeit, beim Ankommen des Lichtes dabei zu sein. Einige bringen von dort aus das Licht zu Freunden und Nachbarn, die wiederum das Licht bereits erwarten. 

Heiligabend brennt das Betlehemlicht bei vielen Familien auf der Festtagstafel, anschließend wird es zur häuslichen Krippe gestellt. 

Auch bringen Angehörige das Weihnachtslicht zum Friedhof. Dort stellen sie das Licht auf das Grab. Es ist eine Botschaft an den Verstorbenen: Du hast uns Weihnachten schmerzlich gefehlt. 

Das Licht aus der Geburtsgrotte Jesu, das nun am Grab des Verstorbenen brennt, macht Sinn. Es verbindet Geburt, Tod und mit der Auferstehungshoffnung. Bei Paulus steht: „Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der erste der Entschlafenen. Denn wie in Adam alles sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.“
(1. Kor 15, 20.22) 

Das Betlehemlicht: Ein Hoffnungszeichen

Friedenslicht kommt

In der ökumenischen Adventsandacht wird das Betlehemlicht verteilt. 

Sonntag,16.12.2018 • 17.30 Uhr

Heilige Familie, Lünen-Süd, Jägerstr. 47 

Am Freitag, dem 21. 12. 2018, kann das Friedenslicht auf dem Lüner Weihnachtsmarkt (Lange Straße / Ecke Roggenmarkt) abgeholt werden.