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Gottesdienste mit Abstand

Erste Erfahrungen

Gottesdienst mit Abstand, eine Maskenpflicht gibt es jedoch nicht.© Pastoralverbund Lünen


Seit einer Woche sind die Kirchentüren im Pastoralen Raum Lünen für Gottesdienste wieder geöffnet. Mit Spannung sah man dem entgegen. Jetzt kann gesagt werden: Die Umstellungen wurden gut angenommen.

Ordner begleiten
Ein Ordnerteam führt die Kirchenbesucher zu den gekennzeichneten Plätzen. Bei der Markierung wurde auf den Mindestabstand geachtet.

Die ersten nach vorn.
Das Ordnerteam platziert die Gläubigen in der Kirche von vorn nach hinten. Auf den vertrauten Platz muss daher leider verzichtet werden

Kein Gemeindegesang
Wegen hoher Infektionsgefahr wird nicht gesungen; daher liegen auch die Gesangbücher nicht aus.

Kommunionempfang unterschiedlich
Der Empfang der heiligen Kommunion ist - je nach Kirche - unterschiedlich geregelt: Wo das geforderte „Einbahn-Prinzip“ für die Laufwege möglich ist, gehen die Gläubigen mit Abstand nach vorn zu der Altarinsel.

Auch die Praxis in einigen Kirchen, dass der Kommunionspender durch die leeren Bankreihen zu dem Kommunionempfänger geht, (jede zweite Reihe ist gesperrt) hat sich bewährt.

Nach dem Schlusssegen
Wer hinten sitzt, geht zuerst hinaus; die Ordner zeigen das an. Die Kollektenkörbchen stehen am Ausgang. Bitte schon vorher das Geld abgezählt bereithalten, damit vor dem Körbchen kein Stau entstehen kann.
Auch nach dem Gottesdienst: Bitte Abstandhalten© Pastoralverbund Lünen


Sich nur kurz verabschieden

Nach dem Gottesdienst sollte man sich mit Abstand verabschieden und nicht in Gruppen auf dem Kirchplatz verweilen.

Erfahrungen aus der letzten Woche
• Zu allen Gottesdiensten am vergangenen Wochenende waren noch markierte Plätze frei, so musste niemand nach Hause geschickt werden.

• Besonders die zusätzliche Sonntagsmesse in St. Joseph, In der Geist um 17 Uhr wurde gut angenommen