Leonard Cohen (1934 – 2016) war vieles: Jude und Buddhist, Musiker und Schriftsteller, introvertierter Frauenschwarm und intellektueller Poet. Er schrieb und sang über Freiheit und Liebe, Tod und Religion. Und er schuf Songs, die man eigentlich zum Weltkulturerbe erklären müsste: „Bird on a Wire“, „Suzanne“, „Hallelujah“.
Lutz Debus (Gitarre, Bass, Gesang) und Holger Jenrich (Texte) bewegen sich musizierend und erzählend durch das Leben des kanadischen Sängers und Dichters. Nicht als Coverband, sondern in Form einer szenischen Lesung: Text und Gesang, akustische Gitarre und Kontrabass. Debus – Sozialpädagoge und Musiker – lebt in Dortmund. Jenrich – gelernter Tageszeitungsredakteur, Buchautor und Publizist – lebt in Hannover und Lünen.
Die beiden Freunde, die sich seit 47 Jahren kennen und in Bork bzw. Lünen aufgewachsen sind, haben das Programm erstmals im Dezember 2023 in der alten Synagoge Hagen-Hohenlimburg aufgeführt – die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hagen hatte sie aus Anlass des Chanukka-Festes eingeladen.
Seitdem sind sie mit ihrer musikalisch-literarischen Verbeugung vor Leonard Cohen regelmäßig in Kirchen und Synagogen, Gemeindesälen und Kulturzentren, Buchhandlungen und Museen zu Gast – vornehmlich in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.
Anfang 2026 ist zu ihrem Programm auch ein Buch erschienen: „Hallelujah & Schalom: Eine Verneigung vor Leonard Cohen“ (80 S., 10 Euro, Ventura Verlag).
Weitere Informationen auf der Homepage unter www.hallelujahundschalom.de
„Hallelujah & Schalom“ – ihre Hommage an Leonard Cohen mit Liedern, Texten und persönlichen Erinnerungen – spielen sie am Sonntag, 18. Oktober 2026, in der Kirche Herz Mariä, Preußenstr. 94, in Lünen-Horstmar.
Die Vorstellung beginnt um 15:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Am Ende wird eine Spende per Hutkasse erbeten.